OBS in Brühl – erste Erfahrungen

Seit einer Woche fahre ich mit dem „OpenBikeSensor“ (*), einem Gerät, das den Seitenabstand bei Überholvorgängen zwischen Autos und und meinem Fahrrad misst, immer wieder mal durch Brühl.

Ich möchte hier gern meine bisherigen Erkenntnisse teilen und freue mich über Kommentare, die nicht mit „Aber die Radfahrer…“ beginnen.

Kurz zur Rechtslage: Rad-/Pedelecfahrer und Fußgänger müssen von motorisierten Fahrzeugen mit einem Abstand von 1,5 m überholt werden. Kinder und Fahrräder mit Anhänger und außerorts mit 2 m. Das gilt nicht, wenn die Straße und der Radweg baulich getrennt sind (zumindest hoher Bordstein) und im Kreuzungs-/Einündungsbereich. Grund: „Der Radfahrer ist mit einem Balancegefährt unterwegs“ (lt. Verkehrsrechtler) und kann gar nicht die gerade Linie einhalten.

Wenn die 1,5 m nicht eingehalten werden können, darf schlicht nicht überholt werden.

Erkenntnisse:

– Wenn es die Breite der Straße hergibt und kein Gegenverkehr kommt, wird man oft mit ausreichendem Abstand überholt. Bei Gegenverkehr findet der Überholvorgang i.d.R. trotzdem statt.

– Auf den Hauptstraßen (Römer-, Euskirchener-, Kölnstr.) wird man mehrheitlich zu eng überholt (permanenter Gegenverkehr).

– Schutzstreifen, insb. die, die direkt neben parkenden Autos verlaufen sollten lieber nur Streifen heißen. Man fährt auf Ihnen und wird erst recht eng überholt.

Befinden

Ich kann es jetzt einigermaßen in Zahlen ausdrücken:

– Über 1,4 m freue ich mich

– Über 1,2 m fühle ich mich noch wohl

– um 1 m fühle ich mich bedrängt

– um 80 cm und niedriger ist es Angst und Empörung

Heute hat mich ein Bus mit 99 cm überholt. Bei Bus und LKW setzt die Angsschwelle schneller ein.

(*) Das Gerät ist recht zuverlässig, nicht immer auf den Zentimeter, aber ein Test mit dem Garagentor und Zollstock ergab vernünftige Werte. Es soll ja niemand deswegen verklagt werden, es geht darum, ein messbares Gespür für Infrastruktur und Verhalten zu bekommmen. Es kommt nicht auf den cm an.

Dass es ein Überholvorgang ist und kein sonstiges Hindernis links, muss ich per Knopfdruck innerhalb von 4 sec nach dem Überholen bestätigen.

Der Lenker wird individuell voreingestellt erfasst (bei mir 32 cm bis zur Fahrradmitte, wo der Sensor angebracht ist), der Rückspiegel des Autos wird i.d.R. nicht erfasst.

Hier mehr zum OpenBikeSensor

https://bw.adfc.de/artikel/openbikesensor

Sammlung zum Thema Sicherheitsabstand bei Überholvorgängen

StVO § 5 Überholen [Eigene Hervorhebungen]
(4) Wer zum Überholen ausscheren will, muss sich so verhalten, dass eine Gefährdung des nachfolgenden Verkehrs ausgeschlossen ist. Beim Überholen muss ein ausreichender Seitenabstand zu den anderen Verkehrsteilnehmern eingehalten werden.
Beim Überholen mit Kraftfahrzeugen von zu Fuß Gehenden, Rad Fahrenden und Elektrokleinstfahrzeug Führenden beträgt der ausreichende Seitenabstand innerorts mindestens 1,5 m und außerorts mindestens 2 m.
An Kreuzungen und Einmündungen kommt Satz 3 nicht zur Anwendung, […]. (*1)

Anmerkungen
Der Abstand gilt vom Radfahrer aus gerechnet (ca. 80 cm Lenkerbreite).
Der Radfahrer selbst muss 1m Abstand zu rechts parkenden Autos halten (wegen der Dooringgefahr). (*3)

[Wenn] jemand ein langsameres Fahrzeug führt [also z. B. Fahrrad], muss die Geschwindigkeit an geeigneter Stelle ermäßigen, notfalls warten, wenn nur so mehreren unmittelbar folgenden Fahrzeugen das Überholen möglich ist. Hierzu können auch geeignete Seitenstreifen in Anspruch genommen werden; (Abs. 6 § 5 StVO) (*1)
Dazu müssen jedoch mindestens drei Fahrzeuge aufgeschlossen haben und es muss absehbar sein, dass ein Überholen ansonsten für längere Zeit nicht möglich ist. (*4)

2 Meter gelten, wenn ein Radfahrer außerorts überholt wird, wenn innerorts ein Kind überholt wird, wenn der Radfahrer einen Anhänger dabei hat. (*2)

Bei Verstößen kann ein Bußgeld von 30€ anfallen.

(*3) „Der Radfahrer ist mit einem Balancegefährt unterwegs und kann eine schnurgerade Linie überhaupt nicht einhalten.“ – Dieter Müller, Verkehrsrechtler

Radfahrende dürfen laut §5 der Straßenverkehrsordnung wartende Autos rechts überholen, wenn ausreichender Raum vorhanden ist. Allerdings sind dabei „mäßige Geschwindigkeit und besondere Vorsicht“ zu wahren. (*5)

Der ADAC fasst einleitend in einem Artikel Auto vs Fahrrad zusammen:

2021 starben bei Verkehrsunfällen in Deutschland 372 Radfahrende
Die Zahl der Radfahrenden steigt, die Infrastruktur für sie wächst nicht schnell genug
Verkehrsgerichtstag empfiehlt neue Aufteilung des Verkehrsraums

Ein Überholer verstößt schon dann gegen die Vorschriften der Straßenverkehrsordnung, wenn er den Eingeholten erschreckt und damit zu einer Fehlreaktion veranlasst. Fühlt sich der Radfahrer bedroht oder wird er unsicher, ist der Abstand zu gering!
So urteilte der Bundesgerichtshof schon 1967 (BGH, Verkehrsmitteilungen 1967, 9) (*4)

Radfahrer, die sich gegenseitig überholen, müssen nicht die oben genannten großen seitlichen Abstände einhalten. Aufgrund ihrer geringeren Masse und meist auch Geschwindigkeit geht die Rechtssprechung hier von einer kleineren Gefahr aus. Eine Gefährdung des Überholten ist aber genauso auszuschließen. (*4)

Links

*3) https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/radfahrer-und-abstand

*1) https://www.stvo.de/strassenverkehrsordnung/93-5-ueberholen

*2) https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.radfahrer-ueberholen-diese-abstaende-gelten-mhsd.0867dcc3-9c51-4f88-8b80-eaaf0f51a482.html

*5) https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/zweirad/fahrrad-ebike-pedelec/vorschriften-verhalten/autofahrer-fahrradfahrter-tipps-miteinander/

*4) https://kreisverbaende.adfc-nrw.de/kv-bottrop/radverkehr/verkehrsregeln/ueberholen-von-radfahrern.html

Nahezu tankstellenfreies Leben

Ja, nicht jeder kann es, aber ich möchte hier mal schreiben, wie es gehen kann: Das nahezu tankstellenfreie Leben.
Trauriger Anlass dieses Textes ist indirekt der Ukraine-Krieg und damit die stark gestiegenen Treibstoffpreise und dass das in allen sozialen Medien das derzeit Thema ist.
Wie war es bei uns, 4-köpfige Familie, als wir 2016 unser Auto ersatzlos verkauft haben.
Der Automechaniker meinte, dass der nächste TÜV vom 16-Jahre-alten Ford nicht klappen würde. Also verkauften wir ihn.
Es lief als Experiment: Können wir ohne Auto auskommen? Da es zum Glück keine finanzielle Frage war, wussten wir, dass es notfalls einen Weg zurück gab.
Der Ford stand allerdings vorher schon oft ungenutzt herum und wurde nur zu den wöchentlichen Familieneinkäufen ausgeführt. Gependelt habe ich ohnehin mit der Bahn.
Was haben wir für den Schritt benötigt?
Da ist zunächst die Wahl des Ortes: Brühl hat drei Bahnlinien, die nach Köln führen. Zudem hat Brühl die richtige Größe: groß genug, dass man den täglichen Bedarf vorfindet und dass man alles mit dem Rad erreichen kann.
Gut, die Voraussetzungen waren gegeben. Und dann?
Direkt nach dem Autoverkauf haben wir einen Radanhänger gekauft, in den zwei Getränkekisten oder alternativ etwa eine 2/3 Kofferraumladung passt.
Ich habe mir alle verfügbaren Räder angeschaut und einsatzbereit gemacht – wenn man nicht auf Räder angewiesen ist, sind schon mal Bremsen und Lichter verstellt.
Wir haben uns einen Carsharing-Anbieter gesucht.
Und wir haben uns ein Budget gegeben: Die Kosten des Fords waren bei unserer Nutzung etwa 150€/Monat inkl. Wertverfall und Reparatur. Das war das Geld, was wir uns für Mobilität eingestanden haben – dazu gehört dann eben auch das Taxi, was vielleicht mal nötig ist.
Entscheidend ist aber auch das Umdenken: Mobilität außerhalb des Radradius ist zu planen: Entweder Auto reservieren, Fahrkarte besorgen – Fahrplan checken oder irgendwie anders improvisieren.
Die Alltagsfahrten, also das Pendeln und Einkaufen, waren abgedeckt, aber es waren die Ausflüge mit dem Kindergarten, die Auswärtsspiele der Kinder und die woanders stattfindenden Kindergeburtstage, die eine Herausforderung waren und sind. Individuelle Mobilität wird manchmal einfach vorausgesetzt.
Profitiert haben wir davon, dass wir eine Minderheit sind: die meisten Menschen haben ein Auto und können jemanden mitnehmen. Es ist sogar so, dass einige unser Projekt-Autofrei gern unterstützen und uns dann dieses Problem der fehlenden mobilen Spontanität abnehmen. (Vielen Dank dafür!)
Und nun?
Wir haben 5 Fahrräder, 1 Tandem, mehrere Roller, ein Jobticket, kein Carsharing mehr, aber eine private Ausleihoption und Kinder, die sich sehr gut per Rad im Straßenverkehr zurechtfinden.
Man merkt, dass Straßen nicht (mehr) für den Radverkehr ausgelegt sind, seit vor knapp 90 Jahren das Auto die dominante Form der Fortbewegung wurde. Trotzdem ist es schöner, mit dem Rad zu fahren und über Autofahrer zu schimpfen als im Auto zu sitzen uns zu überlegen, ob man die durchgezogene Linie überfährt, um den Radfahrer schnell zu überholen.
Manchmal ist es eine Last, der untergeordnete Verkehrsteilnehmer zu sein.
Trotzdem, ein Auto ist zur Zeit für uns keine Alternative.
Und so fahren wir an Tankstellenschildern vorbei und haben nicht die gleiche Betroffenheit wie Autonutzer. Sicherlich wird sich das auch in Bahnticketpreisen niederschlagen, aber auch die Bahn ist nur ein Puzzlestück in unserem Mobilitätskonzept.
Und das Mobilitätskonzept bleibt für uns nahezu tankstellenfrei.

Betriebsgefahr

„Bei einem Unfall mit Radfahrern bekommt der Autofahrer fast automatisch eine Teilschuld aufgebrummt. Grund ist die Betriebsgefahr des Autos.“ (1)

Was ist die Betriebsgefahr?
Gemäß § 7 STVG (Straßenverkehrsgesetz: § 7 Haftung des Halters, Schwarzfahrt) liegt die Haftung bei Fahrer und Halter eines KFZ für Gefahren, die sich aus dessen Betrieb ergeben.

Das gilt zunächst unabhängig von der eigenen Schuld: Ein Kfz ist gefährlich und kann unabhängig von der Schuld des Fahrers Schäden verursachen.
Jeder Besitzer eines KFZ muss daher grundsätzlich für Schäden durch den Betrieb seines Fahrzeugs haften.
Die Betriebsgefahr eines Pkws ist über die Krafthaftpflichtversicherung abgedeckt.

„Die Betriebsgefahr des einen Fahrzeugs tritt bei hohem Verschulden des anderen Fahrzeugführers zurück.“ (BGH v. 13.05.1974)

Links

(1) https://www.firmenauto.de/betriebsgefahr-des-autos-autofahrer-haftet-bei-unfall-mit-radfahrer-6516135.html
https://089-kfz-gutachten-muenchen.de/begriffserklaerung/betriebsgefahr/
https://verkehrslexikon.de/ModuleB/BetriebsGefahr.php#60


M.U.L.E.

http://d-frag.de/blog/2005/08/29/mule
Ein Blogartikel von ugh – alias blauer Bonzoid – aus dem Jahr 2005, dank Internetarchiv wieder geborgen.

Wie viele Stunden meiner Jugend mich dieses Spiel wohl gekostet hat? Auf den ersten Blick versteckt es sich unscheinbar hinter einer kultigen Klötzchengrafik und einem Pieps-Sound, der nur Liebhabern und Irren gefallen kann (C64-Original und Remix). Auf den zweiten Blick entpuppt es sich als nettes Spiel. Erst danach wird man in den Bann gezogen: Die seit 1983 unübertroffene Wirtschaftssimulation, bei der immer vier Spieler – nennen wir sie Marktteilnehmer – gegeneinander antreten. Maximale Spielfreude erreicht man mit vier eingespielten Menschen, notfalls übernimmt der Computer aber auch die Rolle der Mitspieler.

Die Spielrunde beginnt mit der Zuteilung von kostenlosem Land. Abgesehen von dieser sozialistisch angehauchten Landreform spielt sich alles Weitere in einem knallharten kapitalistischen Marktsystem ab. Die vier Marktteilnehmer können mit Hilfe der Produktionsfaktoren Arbeit, Boden und Kapital (hier arbeiten allerdings die M.U.L.E.s, die man sich kaufen muss) vier verschiedene Arten von Gütern produzieren. Jedes Gut – abgesehen von den nur für den Export vorgesehenen Kristallen – hat eine Funktion innerhalb der Produktion und bleibt im internen Markt: Nahrung (food) benötigt der Marktteilnehmer, um Zeit zu haben; Energie benötigen seine M.U.L.E.s zum Produzieren und Erz (smithore) benötigt der Shop (entspricht etwa dem Staat), um M.U.L.E.s zu produzieren.

Die obigatorische Versteigerung nach der Produktions- und Ereignisphase verläuft immer mit allen Marktteilnehmern und dem Shop. Herrscht eine Knappheit eines Guts, so steigt sein Preis. Allerdings setzt der Shop den Mindestpreis: Man kann immer an den Shop verkaufen. Man kann auch vom Shop kaufen, allerdings nur, wenn er noch Güter zur Verfügung hat. Da dieser allerdings längst nicht immer Bestände hat, verläuft die Preisbildung oft nach oben unbeschränkt. Konsequenz: Die einen zahlen sich doof und dämlich, die anderen verdienen sich eine goldene Nase.

Und hier beginnt es, so richtig Spaß zu machen: Halten alle Marktteilnehmer zusammen, dann kann man den Shop ausnehmen und die Preise künstlich steigern – alle Marktteilnehmer bilden ein Kartell. Doch wozu zusammenhalten? Man erlebt oft den Pferdefuß an der Preisbildung im Oligopol: Einen Ausreißer gibt es immer dann, wenn es etwas zu verdienen gibt – Moral wird da klein geschrieben.

Und dann die Entscheidung: Verkauft man seinem Mitspieler Energie (wofür man irre viel Geld bekäme) oder lässt man ihn versauern und beschert ihm damit einen Produktionsausfall in der nächsten Runde (was einem selbst kein Geld einbrächte, aber den Mitspieler um Meilen zurückwirft)? Die Entscheidung ist schnell gefasst, wenn es noch einen weiteren Anbieter von Energie gibt: Wer zuerst den tieferen Preis verlangt, darf verkaufen. Fazit: Man kann irre viel Geld machen, wenn der andere nur stillhält und man selbst zuerst verkauft. Das Vertrauen in den konkurrierenden Mitspieler ist allerdings nur mäßig.

Hat man viel Kapital, kann man zum Beispiel alles Erz aus dem Shop aufkaufen. Dann steigen Runde für Runde die Preise – man ist Monopolist. Es sei denn, ein Mitspieler verfügt ebenfalls über Vorräte. Aber hier zählt der Gemeinschaftssinn, ausgelöst durch gemeinsame Gewinnerwartungen zumindest, bis auch hier einer aus der kurzfristigen Zweckgemeinschaft einen Vorteil gegenüber den anderen erhaschen kann.

M.U.L.E. ist nach über 20 Jahren noch immer eines meiner Lieblingsspiele, da es die Gemeinheit des Marktes wunderbar abbildet und durch seine vier zeitgleichen Akteure den ungefilterten Charakter seiner Mitmenschen offenbart. M.U.L.E. ist Kapitalismuskritik pur – plötzlich versteht man die Wirtschaftsnachrichten ganz anders – oder ist es doch so, dass der Egoismus eines jeden die Gemeinschaft am meisten voranbringt (vgl. das Gefangenendilemma)?

Wer hat eigentlich gewonnen? Am Ende gibt es zwar einen Sieger (errechnet aus angehäuftem Geld, Boden und Gütern), jedoch wird auch gefragt, wie weit die gesamte Kolonie gekommen ist. Und die kommt nicht weit, wenn man seine Mitspieler aushungern und zugunsten des Preises lieber Waren vergammeln lässt – halt wie im wirklichen Leben!

Professor C. Ritson, einer der führenden Agrarökonomen Europas, verteidigt die Vernichtung von Lebensmitteln: Die Produzenten würden davon profitieren, die Konsumenten nicht wesentlich darunter leiden. Was hier aufeinanderprallt, sind zwei unterschiedliche Prinzipien. Grundlage der Lebensmittelvernichtung in der EU ist letztendlich das utilitaristische Prinzip, wonach jede Maßnahme gerechtfertigt ist, solange sie die Summe des Nutzens der Beteiligten erhöht.
(Stefan Mann und Lothar Schaechterle)

Zum Schluss noch eine Kuriosität: Spielen alle vier Spieler zugunsten eines Spielers zusammen, kann man einen Kapital-Overflow erleben: Geht der Geldbetrag über 65535 hinaus, darf man wieder bei 0 anfangen. Ob dies das revolutionäre Element im Spiel ist? Nehmt den Bonzen alles? Andererseits muss man sich darüber keine Gedanken machen, denn es kommt im normalen Spiel nie vor. Wer gönnt schon seinem Nächsten etwas, wenn man selbst einen kleinen Vorteil daraus machen kann?

Wer nicht zufällig einen Atari 800 mit vier Joysticks sein Eigen nennt, kann M.U.L.E. auch mit einem C64-Emulator oder Atari-Emulator spielen oder auf remakes.org nach einem Remake Ausschau halten. Die Regeln findet man auf World of M.U.L.E.

Viel Spaß bei M.U.L.E. wünscht der blaue Bonzoid.


[Zum Autor: Der blaue Bonzoid hat sich sein Pseudonym selbst ausgesucht und Schuhgröße 44. Erstaunlicherweise hat er sich um einen Gastbeitrag gerissen und es geschafft, möglichst viele volkswirtschaftliche Links darin unterzubringen.]